INFAQT
Institut für Altenwohnbau und
Qualitätsmanagement GmbH
Lebenswelt für demenzkranke Menschen : Modellprojekt heimverbundene Hausgemeinschaft Wetter

von Margret Müller und Norbert Seidl
27.10.2005
Was muss bei der Planung einer Wohngemeinschaft beachtet werden? Wie unterscheidet sich ein solches Projekt, baulich und konzeptionell", von einer Hausgemeinschft? Gibt es überhaupt "noch" Unterschiede und wenn ja welche?
Während der ConSozial haben Sie die Möglichkeit, sich in einem persönlichen Gespräch mit den “Ideengebern” der Vierten Generation des Pflegeheimbaus, also quasi aus erster Hand über die aktuellen Entwicklungen im Wohnungsbau für ältere Menschen, speziell über den Stand der Hausgemeinschaften und/oder Wohngemeinschaften, zu informieren.
Rolf Gennrich (INFAQT) und Udo Winter (Hannover) stehen mit ihren Kooperationspartnern, Hans-Peter Winter und Dieter Schaarschmidt, beide freiberufliche Architketen und ausgewiesene Experten im Pflegeheimbau und ehemalige Mitarbeiter des Kuratoriums Deutsche Altershilfe, an den Messetagen für persönliche Gespräche zur Verfügung.
Bringen Sie doch einfach Ihre Planungsideen, Skizzen oder auch Vorentwürfe mit! Am Donnerstag können Sie diese dann ab 11:00 direkt mit den beiden Architekten besprechen.
Sollten Sie stärker an konzeptionellen Fragen oder den speziellen Problemen einer “ambulanten” Wohnform interessiert sein, steht Ihnen zusätzlich Herr Udo Winter, Sozialgerontolge aus Hannover, für Gespräche zur Verfügung. Er erörtert mit Ihnen gerne die erforderlichen Schritte einer Umsetzung der so genannten ambulant betreuten Wohngemeinschaften im Bestand. Herr Udo Winter ist seit Anfang 2005 fester Kooperationspartner des INFAQT, um auch den ambulanten Sektor fachlich kompetent zu beraten.
Ein weiteres „Highlight“ am Messestand des INFAQT ist der Besuch von Professor Charles Tilquin, dem Entwickler verschiedenster Verfahren zur Optimierung und Kontrolle von Ressourcen in der Pflege und deren Finanzierungssystemen. Bekannt wurden er und sein Institut EROS (Montreal) durch das, über lange Zeit in Deutschland diskutierte, so genannte PLAISIR Verfahren. Nutzen sie die Möglichkeit, sich auch im persönlichen Gespräch mit Prof. Tilquin, über den aktuellen Stand der internationalen Diskussion im Bereich der Finanzierung der Pflege und der Personalbemessung zu informieren. Prof. Tilquin kann sich mit Ihnen sowohl in englischer, als auch französischer Sprache unterhalten.
An beiden Messetagen steht Ihnen Herr Guido Daehler, Sozialökonom und Volkswirt aus Hamburg, für Gespräche über die Verbesserung und Optimierung bereits vorhandener Controlling Systeme zur Verfügung. Er wird das mit INFAQT entwickelte Instrument zur Erlös– und Kostenkontrolle, das „Plantool“ vorstellen, welches ein plattformübergreifendes (Excel basiertes) Controlling ermöglicht.
Weitere Informationen finden Sie natürlich auch auf unserer Internet Seite www.infaqt.de.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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