INFAQT
Institut für Altenwohnbau und
Qualitätsmanagement GmbH
Lebenswelt für demenzkranke Menschen : Modellprojekt heimverbundene Hausgemeinschaft Wetter

von Margret Müller und Norbert Seidl
29.04.2005
Checkliste für Planungsvorhaben in der vollstationären Pflege (Teil 3)
Organisationsstruktur und ManagementBewertung der Organisationsstruktur und des Managements über das Leitbild, Selbstverständnis und Corporate Governance. Hat das Management eine umfassende und differenzierte Information über die Erlös- und Kostenstrukturen der bestehenden und der geplanten
29.04.2005
Plattformunabhängige Pflegesatzkalkulation mit der Software „Plantool“
Flexibles Planungs- und Kalkulationstool für die betriebswirtschaftliche Praxis in den PflegeheimenDas Institut für Altenwohnbau und Qualitätsmanagement nutzt die erst kürzlich verfügbare Softwarelösung auf Excel Basis - PLANTOOL - um im Auftrag seiner Kunden aussagefähige Expertisen und Gutachten zur Qualität und/oder Wirtschaftlichkeit zu erstellen,
06.04.2005
Angebot zum kurzen Fachgespräch
Altenpflegemesse in Nürnberg vom 12.04 bis 14.04.2005Vom 12.04. bis 14.04.2005 findet die Altenpflegemesse in Nürnberg statt. Das INFAQT ist an allen drei Messetage in Nürnberg präsent. Vereinbaren Sie doch mit uns einen ad hoc Gesprächstermin im Zusammenhang mit Ihrem Messebesuch!
21.03.2005
Gemeindenahe Wohnformen für Pflegebedürftige
Tagessseminar am Donnerstag, den 17.03.2005 von 10.00 Uhr-16.00 im Rathaus HettingenWie können ältere Menschen dort pflegerisch versorgt werden, wo sie Ihr Leben lang gewohnt haben? Gibt es Versorgungsangebote, die auch in kleineren ländlichen Gemeinden organisiert werden können? Weiche Alternativen bestehen zu den herkömmlichen Angebote
04.02.2005
Checkliste für Planungsvorhaben in der vollstationären Pflege (Teil 2)
Interessenlage, Ziele und Kompetenzen des ProjektträgersFortsetzung der prozessorientierten Checkliste für Planungsvorhaben in der vollstationären Pflege in der auf die Interessenlage und Ziele eines Projektträgers eingegangen wird.
28.01.2005
Forschungsverbund zwischen INFAQT und EROS vereinbart
Die Weichen für eine dauerhafte Anwendung von PLAISIR-G in Deutschland sind gestellt.Im Rahmen einer eintägigen Konsultation wurden mit dem kanadischen Rechteinhaber Herrn Prof. Charles Tilquin am 13.01.2005 die Möglichkeiten und Modalitäten einer zukünftigen Zusammenarbeit intensiv diskutiert.
07.01.2005
Am 13.01. 2005 Gespräche zwischen INFAQT und EROS in Köln
Aus PLAISIR wird PLAISIR-G!Am 13.01.2005 findet ein persönliches Gespräch mit dem Entwickler des Verfahrens, Herrn Charles Tilquin, seinem Sohn, Renaud Tilquin, dem Geschäftsführer der Équipe de Recherche Opérationnelle en Santé Inc. Montreal -EROS-, Frau Nicole Mehr und Herrn Rolf
14.12.2004
Benchmark und Rating mit dem Planungs- und Kalkulationstool (NBPM)
Planungs- und Kalkulationstool (NBPM) zur Ermittlung der Kostenstrukturen bei Neubauprojekten entwickelt.Mit Hilfe des von Dipl.-Volkswirt, Dipl.-Sozialökonom Guido Dähler in Zusammenarbeit mit INFAQT entwickelten Kalkulations- und Benchmarkinstrument können schon bei Planungsbeginn alle kostenwirksamen Entscheidungen transparent dargestellt und beispielswe
29.11.2004
Personalbemessungssystem für die Altenpflege
Artikel pflege intern vom 19.11.2004, Nr. 22/2004Dem kann nur zugestimmt werden, aber der Grund für dieses "Vakuum" nach PLAISIR war und ist nicht dass Fehlen einer ausreichend erprobten Systematik und Methode, die ja bei PLAISIR von der Praxis in hohem Maße anerkannt wurde.
19.11.2004
PLAISIR wird in Deutschland wieder verfügbar!!
Ehemalige Supervisorin des PLAISIR Projekts bietet das Verfahren in Kooperation mit INFAQT in Deutschland an.Da nunmehr von Bundesebene kein Interesse mehr an einer "großen" Lösung zu bestehen scheint und auch die ehemalige Supervisorin des PLAISIR Teams (Frau Mehr) aktiv Ihre Arbeitslosigkleit beenden wollte, sicherte sich das INFAQT gemeinsam mit Frau Mehr das
- © 2003
-
2010 INFAQT - Impressum